Persönliche IT-Unterstützung in Berlin

Die passende Lösung beginnt mit Ihrem Bedarf.

Hier erfahren Sie, wie ich Sie unterstützen kann und wie wir gemeinsam vorgehen. Verständlich erklärt, mit kurzen Abläufen und konkreten Beispielen. Umfang, Zeitplan und Kosten stimmen wir vor der Umsetzung ab.

Von Windows 10 auf Windows 11

Ein geplanter Umstieg, bei dem Ihre Mitarbeiter mit ihren gewohnten Programmen und Daten weiterarbeiten können.

Das klären wir zuerst

Welche Geräte nutzen Sie? Welche Programme müssen weiter funktionieren? Wann lässt sich die Umstellung am besten einplanen?

  1. Prüfen

    Ich erfasse Geräte, Programme und Zubehör und prüfe, welche Arbeitsplätze für den Umstieg geeignet sind.

  2. Vorbereiten

    Wir sichern die Daten und testen die Umstellung zunächst an einem passenden Arbeitsplatz. Nötige Anpassungen stimmen wir vorher ab.

  3. Umstellen

    Die weiteren Geräte werden nach einem vereinbarten Zeitplan umgestellt. E-Mail, Drucker und wichtige Programme werden geprüft.

  4. Übergeben

    Ihr Team erhält eine kurze Einweisung. Offene Fragen und notwendige Nacharbeiten halten wir fest.

Beispiel – mögliche Kundensituation

So könnte es bei Ihnen aussehen

Ein Büro mit acht PCs möchte auf Windows 11 wechseln. Zuerst testen wir einen Arbeitsplatz mit Buchhaltungssoftware und Drucker. Danach werden die übrigen Geräte in vereinbarten Zeitfenstern umgestellt. Für ungeeignete Geräte besprechen wir eine passende Alternative.

Ihr Nutzen

Das gemeinsame Ziel

Ein abgestimmter Umstiegsplan statt einer ungeplanten Umstellung – mit geprüften Arbeitsplätzen und klaren nächsten Schritten.

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Microsoft-Client-Wartung

Wenn PCs zuverlässig funktionieren, kann sich Ihr Team auf seine eigentliche Arbeit konzentrieren.

Das klären wir zuerst

Welche Geräte machen Probleme? Welche Anwendungen werden täglich gebraucht? Gibt es wiederkehrende Störungen?

  1. Überblick gewinnen

    Ich erfasse den Zustand der Arbeitsplätze und die häufigsten Probleme.

  2. Prioritäten setzen

    Wir unterscheiden dringende Fehler von Verbesserungen, die in einem Wartungstermin erledigt werden können.

  3. Gezielt warten

    Updates, Programme, Speicherplatz und Gerätekonfiguration werden geprüft und notwendige Änderungen abgestimmt.

  4. Verlässlich weiterbetreuen

    Sie erhalten eine verständliche Zusammenfassung. Bei Bedarf vereinbaren wir regelmäßige Wartungstermine.

Beispiel – mögliche Kundensituation

So könnte es bei Ihnen aussehen

In einer kleinen Praxis starten mehrere PCs langsam und ein Drucker fällt häufig aus. Wir grenzen zuerst die Ursachen ein, beheben die konkreten Fehler und legen ein passendes Wartungsfenster fest.

Ihr Nutzen

Das gemeinsame Ziel

Besser betreute Arbeitsplätze, nachvollziehbare Änderungen und weniger vermeidbare Unterbrechungen.

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Server- & Datenbankmigration: Oracle und Microsoft SQL Server

Ein Serverwechsel soll zu Ihren Anwendungen und Betriebsabläufen passen. Deshalb beginnt die Migration mit einer sorgfältigen Bestandsaufnahme.

Das klären wir zuerst

Welche Datenbanken und Anwendungen sind beteiligt? Wer betreut die Fachsoftware? Welches Zeitfenster steht für die Umstellung zur Verfügung?

  1. Abhängigkeiten erfassen

    Ich kläre mit Ihnen und gegebenenfalls dem Softwareanbieter, welche Systeme zusammenarbeiten und welche Voraussetzungen das Ziel erfüllen muss.

  2. Sichern und testen

    Wir planen Datensicherung, Testmigration und einen Rückfallplan für den Fall, dass die Umstellung nicht wie vorgesehen funktioniert.

  3. Geplant umziehen

    Die eigentliche Migration erfolgt im abgestimmten Zeitfenster. Die Verantwortlichkeiten sind vorher geklärt.

  4. Gemeinsam abnehmen

    Daten, Zugriffe und wichtige Anwendungsfunktionen werden geprüft. Betrieb und Dokumentation werden übergeben.

Beispiel – mögliche Kundensituation

So könnte es bei Ihnen aussehen

Ein Unternehmen betreibt seine Warenwirtschaft auf einem älteren SQL Server. Vor dem Wechsel testen wir eine Kopie in der neuen Umgebung gemeinsam mit dem Softwareanbieter. Erst nach den vereinbarten Prüfungen wird der produktive Umzug geplant.

Ihr Nutzen

Das gemeinsame Ziel

Eine auf Ihre Umgebung abgestimmte Migration mit Tests, klarer Zuständigkeit und einem vereinbarten Vorgehen bei Problemen.

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Fernwartung für PCs & Server

Viele Probleme lassen sich gemeinsam aus der Ferne untersuchen. Sie behalten dabei die Kontrolle über die Freigabe des Zugriffs.

Das klären wir zuerst

Was funktioniert nicht? Seit wann besteht das Problem? Ist ein einzelner Arbeitsplatz oder das ganze Team betroffen?

  1. Anliegen klären

    Sie beschreiben die Störung und ihre Auswirkungen. Wir vereinbaren einen geeigneten Termin und klären, ob Fernwartung sinnvoll ist.

  2. Zugriff freigeben

    Wir stimmen den Zugang ab. Sie geben den Fernzugriff frei; Zugangsdaten gehören nicht in eine allgemeine Kontaktanfrage.

  3. Problem bearbeiten

    Ich grenze die Ursache ein und erkläre notwendige Schritte. Größere Änderungen oder Zusatzaufwand stimmen wir ab.

  4. Funktion prüfen

    Wir testen das Ergebnis gemeinsam und beenden die Verbindung. Falls nötig, planen wir weitere Schritte oder einen Vor-Ort-Termin.

Beispiel – mögliche Kundensituation

So könnte es bei Ihnen aussehen

Outlook empfängt auf einem Arbeitsplatz keine Nachrichten mehr. In einer vereinbarten Fernwartung prüfen wir gemeinsam Verbindung und Kontoeinstellungen und testen anschließend den Empfang.

Ihr Nutzen

Das gemeinsame Ziel

Eine nachvollziehbare Problembearbeitung ohne unnötige Anfahrt – sofern sich das Anliegen aus der Ferne lösen lässt.

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IT-Sicherheit für Unternehmen

Sinnvolle Sicherheit beginnt mit den Grundlagen: gepflegte Systeme, passende Zugriffsrechte und verlässliche Datensicherungen.

Das klären wir zuerst

Welche Daten und Abläufe sind besonders wichtig? Wie werden Zugänge geschützt? Gibt es Backups und wurde eine Wiederherstellung bereits getestet?

  1. Ist-Zustand aufnehmen

    Ich verschaffe mir mit Ihnen einen Überblick über Geräte, Konten, Schutzfunktionen und Sicherungen.

  2. Maßnahmen priorisieren

    Wir legen fest, welche Verbesserungen zuerst umgesetzt werden – passend zu Risiko, Budget und Arbeitsalltag.

  3. Schutz verbessern

    Abgestimmte Maßnahmen können Updates, Mehrfaktor-Anmeldung, angepasste Rechte und ein geeignetes Sicherungskonzept umfassen.

  4. Team einbeziehen

    Die Maßnahmen werden verständlich erklärt. Bei Bedarf ergänzen wir eine Schulung und regelmäßige Überprüfungen.

Beispiel – mögliche Kundensituation

So könnte es bei Ihnen aussehen

Ein Betrieb nutzt gemeinsame Konten und sichert Dateien nur unregelmäßig. Wir planen persönliche Zugänge, prüfen zusätzliche Anmeldesicherheit und vereinbaren einen Sicherungsplan mit Wiederherstellungstest.

Ihr Nutzen

Das gemeinsame Ziel

Ein praktikabler Maßnahmenplan, der Ihre IT schrittweise besser schützt und im Alltag handhabbar bleibt.

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Azure & Microsoft 365 Migration

Cloud-Dienste sollen Ihre Arbeit erleichtern. Wir klären zuerst, welche Dienste Sie brauchen und welche Systeme sinnvoll übernommen werden.

Das klären wir zuerst

Geht es um E-Mail, gemeinsame Dateien oder Anwendungen auf Azure? Welche Lizenzen sind vorhanden? Welche Anforderungen gelten für Zugriffe und Daten?

  1. Ziel festlegen

    Wir erfassen Benutzer, Postfächer, Dateien und Anwendungen und entscheiden, was nach Microsoft 365 oder Azure wechseln soll.

  2. Wechsel vorbereiten

    Lizenzen, Berechtigungen, Sicherung und Zeitplan werden abgestimmt. Ein kleiner Test mit ausgewählten Benutzern hilft, offene Punkte früh zu erkennen.

  3. Schrittweise migrieren

    E-Mail, Dateien oder vereinbarte Systeme werden nach Plan übernommen. Word, Excel, PowerPoint, Outlook und Teams richten wir entsprechend den vereinbarten Lizenzen ein.

  4. Zusammenarbeit starten

    Wir prüfen Zugriffe und Funktionen, erklären die neue Arbeitsweise und begleiten die vereinbarte Übergangsphase.

Beispiel – mögliche Kundensituation

So könnte es bei Ihnen aussehen

Ein Team möchte lokale Dateien und E-Mail auf Microsoft 365 umstellen. Zunächst testen zwei Mitarbeiter Outlook, Teams und die gemeinsame Dateiablage. Nach ihrer Rückmeldung folgt der abgestimmte Wechsel für das Team. Ein zusätzlicher Azure-Bedarf wird separat geprüft.

Ihr Nutzen

Das gemeinsame Ziel

Eine Lösung passend zu Ihren Abläufen – mit bewusst ausgewählten Diensten, geklärten Kosten und einer begleiteten Einführung.

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IT- & Office-Schulungen auf Anfrage

Ihr Team lernt genau das, was es im Arbeitsalltag braucht – verständlich, praxisnah und mit Raum für Fragen.

Das klären wir zuerst

Welche Aufgaben sollen leichter werden? Welche Vorkenntnisse hat das Team? Welche Anwendungen werden genutzt?

  1. Bedarf besprechen

    Wir sammeln die wichtigsten Aufgaben, Fragen und Schwierigkeiten Ihrer Mitarbeiter.

  2. Inhalte abstimmen

    Daraus entsteht ein passender Schulungsumfang, beispielsweise für Outlook, Teams, Word, Excel, PowerPoint oder sicheren Umgang mit E-Mails.

  3. Gemeinsam üben

    Wir arbeiten mit nachvollziehbaren Beispielen. Firmendaten werden nur nach Absprache verwendet; Übungsdaten sind oft ausreichend.

  4. Wissen festigen

    Die wichtigsten Schritte werden zusammengefasst. Offene Fragen und mögliche Vertiefungen stimmen wir ab.

Beispiel – mögliche Kundensituation

So könnte es bei Ihnen aussehen

Ein Team nutzt Teams bereits für Gespräche, ist bei Dateiablage und Freigaben aber unsicher. Eine kurze Schulung übt diese Aufgaben mit Beispieldateien und gemeinsamen Regeln für die Zusammenarbeit.

Ihr Nutzen

Das gemeinsame Ziel

Mehr Sicherheit im Umgang mit den eingesetzten Anwendungen und weniger wiederkehrende Rückfragen.

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Websites für Unternehmen

Eine gute Website erklärt schnell, was Sie anbieten, für wen Sie arbeiten und wie Interessenten Sie erreichen.

Das klären wir zuerst

Wer soll Ihre Website besuchen? Welche Leistungen stehen im Mittelpunkt? Welche Inhalte, Bilder und Kontaktwege sind bereits vorhanden?

  1. Ziele und Inhalte klären

    Wir legen fest, welche Informationen Ihre Kunden brauchen und welche Seiten dafür sinnvoll sind.

  2. Entwurf zeigen

    Sie erhalten einen Vorschlag für Aufbau und Gestaltung. Texte, Bilder und Funktionen stimmen wir gemeinsam ab.

  3. Website umsetzen

    Die Website wird für Computer und Smartphone umgesetzt. Kontaktwege und die grundlegenden Suchmaschinen-Angaben werden eingerichtet.

  4. Prüfen und veröffentlichen

    Wir prüfen Darstellung, Links und vereinbarte Funktionen. Nach Ihrer Freigabe folgt die Veröffentlichung und eine abgestimmte Übergabe.

Beispiel – mögliche Kundensituation

So könnte es bei Ihnen aussehen

Ein lokaler Dienstleister braucht eine übersichtliche Website mit Leistungen, Beispielen und Kontaktmöglichkeit. Wir starten mit einer klaren Struktur, stimmen die Gestaltung ab und testen die fertige Seite auch auf dem Smartphone.

Ihr Nutzen

Das gemeinsame Ziel

Ein verständlicher Webauftritt, der zu Ihrem Unternehmen passt und potenziellen Kunden den nächsten Schritt erleichtert.

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